Clarity ist ein vielfach prämierter Anbieter innovativer Kommunikationslösungen. Die Systeme von Clarity verbinden die Welt von heute mit der von morgen – damit Unternehmen keinen Kommunikationstrend verpassen und zukunftssicher investieren können.
Hauptsitz der Clarity AG ist Bad Homburg bei Frankfurt am Main. Kunden sind Unternehmen aller Branchen und Größen, darunter auch zahlreiche Forbes-2000-Unternehmen. Sie alle wickeln täglich Millionen von Sprachverbindungen über Clarity-Systeme ab.
Gegründet wurde die Clarity AG im Jahr 2000 vom heutigen CEO, Christoph Pfeiffer, gemeinsam mit einem ehemaligen Vorstandskollegen, Markus Losch. Die Gesellschaft hat in den vergangenen Jahren ein sehr anspruchsvolles Produkt geschaffen, für das mehr als 8 Millionen Zeilen Code entwickelt und in das bislang mehr als 30 Millionen Euro investiert wurden.
Zum Kreis der Investoren gehörten seit Gründung neben weltweit führenden Fondsgesellschaften auch Banken unterschiedlicher Größenordnung sowie Investmentvehikel der Gründer. Die Clarity AG verfügte bisher neben Repräsentationsbüros im Ausland vor allem über sieben als hundertprozentige Töchter geführte Kapitalgesellschaften im In- und Ausland sowie Minderheitsbeteiligungen an anderen Technologieunternehmen. Über eigene Präsenzen und Partnerorganisationen wurden Clarity-Systeme bisher in mehr als einem Dutzend Ländern implementiert.
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Unsere Mission ist es, Menschen und Organisationen auf der ganzen Welt herausragende Kommunikationslösungen anzubieten. Im Zentrum unseres Handelns stehen unsere Kunden, Partner und Mitarbeiter sowie leidenschaftliches Anstreben von Spitzenleistungen und verantwortungsvolles Handeln in all unseren Tätigkeitsbereichen. Ziel ist es dabei, Kommunikationslösungen auf ein neues – bisher nicht dagewesenes – Niveau zu bringen und Unternehmen bestmögliche Geschäftsprozesse rund um die Kommunikation zu ermöglichen, die einfach, effizient sowie automatisiert gestaltet sind.
Dabei kommt – nicht nur im Zuge der zunehmenden Mobilisierung – auch der gesprochenen Sprache eine besondere Rolle zu. Sie wird eine allgegenwärtige Schnittstelle für digitale Dienste werden. Einfache Sprachbefehle werden die Navigation durch verschachtelte Menüs abkürzen. Zugangsgeräte werden sich zu einem schnurlos verbundenen Knopf am Ohr entwickeln, der mit derselben Selbstverständlichkeit getragen wird wie Armbanduhr, Krawattennadel und Brille.
Das Mobiltelefon wird weiterhin ein Display besitzen. Aber es wird die meiste Zeit in der Innentasche Ihrer Jacke bleiben, weil die Bedienung komplett über Sprache und Headset stattfindet. Sie werden Ihr Handy nur noch in die Hand nehmen müssen, um Bilder oder Grafiken zu betrachten, die Sie per Sprachbefehl herunter geladen haben – oder wenn Sie die Jacke wechseln. Sprachdienste werden so vielseitig sein wie das Internet, so einfach wie das Telefonieren und so natürlich wie der Plausch über den Gartenzaun. Sprachportale werden zum ständigen Begleiter im Alltag, so persönlich, unaufdringlich und unverzichtbar wie ein Kalender.
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